SPD Neuhofen

03.03.2017 in Allgemein

Ortsbürgermeisterwahl am 05. März 2017

 
 

20.08.2015 in Kommunales

Bürgerwillen respektieren - neuer Name für die Verbandsgemeinde Waldsee

 

Es wäre schön, wenn die Verwaltungsspitze den Bürgerwillen respektierte, wünscht sich der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard Kukatzki in der Diskussion um den künftigen Namen der Verbandsgemeinde aus dem Zusammenschluss von Altrip, Neuhofen, Otterstadt und Waldsee. Zur Namensdiskussion und den angekündigten Widerstand des Verbandsgemeindebürgermeisters erklärt Kukatzki: „Der Verbandsgemeinderat und die große Mehrheit der befragten Bürgerinnen und Bürger haben sich für den Namen 'Rheinauen' ausgesprochen. Hier ist der Bürgerwille eindeutig.“ Dass Bürgermeister Otto Reiland (CDU) sich so gegen diesen Namen stemmt, ist für Kukatzki „nicht nachvollziehbar.“ Reiland sei Bürgermeister aller Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde, nicht nur der Ortsgemeinde Waldsee. Reilands Argument, der Name „Rheinauen“ sei geografisch nicht zuzuordnen, ist nach Kukatzkis Ansicht nicht schlüssig. Nicht nur spreche die Lage der Ortsgemeinden für den Namen - es gebe auch Beispiele, dass ein neu eingeführter Name sich schnell einbürgere. Als Beispiel nennt Kukatzki die nahe gelegene Ortsgemeinde Römerberg. Auch habe etwa der Rhein-Pfalz-Kreis geografisch keinen eindeutig zuzuordnenden Namen, das sei auch in anderen rheinland-pfälzischen Gebietskörperschaften, z. B. in der Eifel, der Fall. „Die Ortsgemeinde Waldsee ist, obwohl nicht einmal einwohnerstärkste Ortsgemeinde, Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung, die anderen Ortsgemeinden gaben einen Teil ihrer Selbstständigkeit auf. Denen muss man nicht noch den Namen 'Waldsee' aufzwingen“, meint Kukatzki. Der Landtagsabgeordnete ist überzeugt, dass das Innenministerium den Namen „Rheinauen“ bestätigen werde.

 

16.08.2015 in Ankündigungen

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15.08.2015 in Landespolitik

Land fördert Kindergartenausbau in Neuhofen und Limburgerhof

 

Mit insgesamt 103.000 Euro unterstützt die Landesregierung den Ausbau von kommunalen Kindergärten in Neuhofen und Limburgerhof. Das teilt der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard Kukatzki mit. Die Mittel stammen aus dem Investitionsprogramm Kinderbetreuungsfinanzierung 2015-2018 des Landes. „Mit diesem Programm leistet das Land einen wichtigen Betrag zum weiteren Ausbau der Kinderbetreuung“ erklärt Kukatzki.
Mit 79.000 Euro unterstützt das Land den Kindergarten Im Pavillon in Neuhofen. Hier sollen eine zusätzliche Gruppe eingerichtet werden und sechs weitere Plätze für Kinder unter drei Jahren entstehen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 366.000 Euro.
Die Kommunale Kita Villa Kunterbunt in Limburgerhof erhält vom Land 24.000 Euro Zuschuss sechs weitere Plätze für Kinder unter drei Jahren. Hier liegen die Gesamtkosten bei 30.000 Euro. Weitere Zuschüsse bekommen die Kommunen vom Landkreis als Träger der öffentlichen Jugendhilfe.
„Der Ausbau der Kindergärten ist eine wichtige Hilfe für Eltern, die Familie und Beruf vereinbaren möchten. Für die Kinder ist die qualifizierte Betreuung in den Kitas eine wichtige Unterstützung ihrer Entwicklung“, betont Kukatzki.
 

 

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