SPD Neuhofen

Danke für sechs Jahre konstruktiver Zusammenarbeit ...

Ortsverein

Hans Geiger (3 v.l.) mit Bauamtsleiter Peter Jäger; Herrn Bügel, Polier der Fa. Scherer; Planungsingenieur Manfred Dzengel; Bürgermeister Gerhard Frey und Herrn Gerhard, Bauleiter der Fa. Scherer (v.l.n.r.)

Zum Abschied von Hans Geiger als 1. Beigeordneten der Gemeinde Neuhofen

Am 27. November 2007 wurde Hans Geiger vom Gemeinderat Neuhofen als Nachfolger von Herbert Schmitt als 1. Beigeordneter der Gemeinde Neuhofen ernannt. In seiner Amtszeit hat er zielstrebig fast alle größeren Bauvorhaben der Gemeinde Neuhofen mit Weitsicht und Bedacht betreut - immer auch mit Blick auf die Kosten der Vorhaben, die Dank seiner Herangehensweise nie aus dem Ruder liefen.

Neben dem Ausbau des Erlenbruchgrabens mit Pumpwerk waren dies die Sanierung der Rehbachschule sowie der Kitas „Pavillon“ und „Schatzkiste“, des Kleinspielfeldes auf der „Hasenplatte“ und die Sanierung der Laufbahn des Rasensportplatzes.
Er war der Aktivposten in der Riege der Beigeordneten und - auch für die SPD-Fraktion - ein immer verlässlicher und fairer Ansprechpartner wenn es um die Belange unserer Gemeinde ging.

Dass er zum 31.12.2013, sechs Monate vor Ende seiner „regulären“ Amtszeit überraschend sein Amt niederlegte, ist konsequente Entscheidung eines Menschen, der weiss, dass erfolgreiche Projektarbeit interner Unterstützung bedarf. Und diese war am Ende kaum noch gegeben. 

SPD-Vorstand und -Fraktion danken Hans Geiger für seine Arbeit und wünschen ihm, der nicht nur als Beigeordneter sonder auch parteipolitisch in den „Ruhestand“ ging, alles Gute für die Zukunft ... und wir freuen uns auf viele zukünftige Begenungen mit dem Menschen Hans Geiger.


ERGÄNZUNG
Wie schwierig es nach Hans Geigers Weggang ist, wichtige Bauvorhaben anzugehen und abzuschließen, zeigte bereits die erste Ratssitzung 2014.

Zu entscheiden war die Auftragsvergabe zum Abschluss der Schulgebäudesanierung, im besonderen der Ersatz der alten Aluminiumfenster und die Komplettierung der Wärmedämmung der Nordfassade des Hauptgebäudes. Klar war, dass die Lieferzeiten der Fensterhersteller eine zeitnahe Ausschreibung erforderlich machen würde, um die Bauausführung in den Sommerferien zu ermöglichen. Dennoch war es in der Debatte nur der nachdrücklichen Unterstützung des Vorhabens durch die SPD-Fraktion zu verdanken, dass eine weitere Verzögerung der Entscheidung in das kommende Jahr (2015!!) verhindert werden konnte.

 
 

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