SPD Neuhofen

Nachrichten zum Thema Kommunales

 

20.08.2015 in Kommunales

Bürgerwillen respektieren - neuer Name für die Verbandsgemeinde Waldsee

 

Es wäre schön, wenn die Verwaltungsspitze den Bürgerwillen respektierte, wünscht sich der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard Kukatzki in der Diskussion um den künftigen Namen der Verbandsgemeinde aus dem Zusammenschluss von Altrip, Neuhofen, Otterstadt und Waldsee. Zur Namensdiskussion und den angekündigten Widerstand des Verbandsgemeindebürgermeisters erklärt Kukatzki: „Der Verbandsgemeinderat und die große Mehrheit der befragten Bürgerinnen und Bürger haben sich für den Namen 'Rheinauen' ausgesprochen. Hier ist der Bürgerwille eindeutig.“ Dass Bürgermeister Otto Reiland (CDU) sich so gegen diesen Namen stemmt, ist für Kukatzki „nicht nachvollziehbar.“ Reiland sei Bürgermeister aller Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde, nicht nur der Ortsgemeinde Waldsee. Reilands Argument, der Name „Rheinauen“ sei geografisch nicht zuzuordnen, ist nach Kukatzkis Ansicht nicht schlüssig. Nicht nur spreche die Lage der Ortsgemeinden für den Namen - es gebe auch Beispiele, dass ein neu eingeführter Name sich schnell einbürgere. Als Beispiel nennt Kukatzki die nahe gelegene Ortsgemeinde Römerberg. Auch habe etwa der Rhein-Pfalz-Kreis geografisch keinen eindeutig zuzuordnenden Namen, das sei auch in anderen rheinland-pfälzischen Gebietskörperschaften, z. B. in der Eifel, der Fall. „Die Ortsgemeinde Waldsee ist, obwohl nicht einmal einwohnerstärkste Ortsgemeinde, Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung, die anderen Ortsgemeinden gaben einen Teil ihrer Selbstständigkeit auf. Denen muss man nicht noch den Namen 'Waldsee' aufzwingen“, meint Kukatzki. Der Landtagsabgeordnete ist überzeugt, dass das Innenministerium den Namen „Rheinauen“ bestätigen werde.

 

30.06.2014 in Kommunales

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger.

 

Anstrengende Wochen im Kommunalwahlkampf liegen hinter uns. Zahlreiche Veranstaltungen galt es vorzubereiten und durchzuführen. Das Wahlergebnis am 25. Mai hat uns für die vielen Mühen belohnt. Nach 10 Jahren Oppositionsarbeit im Gemeinderat hat die SPD Neuhofen mit 50,7 % der Wählerstimmen wieder die absolute Mehrheit  erringen können und ist nun mit 12 Personen im künftigen Ortsgemeinderat von Neuhofen vertreten. Für diesen eindrucksvollen Vertrauensbeweis möchten sich alle Kandidatinnen und Kandidaten bei Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler, sehr herzlich bedanken.

 

26.05.2014 in Kommunales

DANKE FÜR IHRE STIMME ... !!!

 

Ergebnis Kommunalwahl Ortsgemeinde Neuhofen

Bei der Wahl zum Ortsgemeinderat der Gemeinde Neuhofen 2014 ist die SPD Neuhofen nicht mehr nur stärkste Fraktion im Gemeinderat, sondern hat mit 50,7% aller Stimmen auch die absolute Mehrheit (12 von 22 Sitzen) erreicht. Wir werden nun damit beginnen können, unser engagiertes Programm für Neuhofen Zug um Zug umsetzen zu können.

 

23.05.2014 in Kommunales

Ortsmitte erhalten!

 

Die Machbarkeitsstudie zur Verlagerung der Sportstätten fasziniert in ihrer ansprechenden Aufmachung und der versprochenen „attraktiven“ Ausgestaltung der Ortsmitte. Die FDP würde eher heute als morgen mit dem Bauen beginnen, Otto Reiland findet´s zumindest interessant. Mir sind jedoch zu viele Fragen offen. Neben anderen diese:

 

23.05.2014 in Kommunales

Zusammenwachsen

 

„Zusammenwachsen können wir ja schon alleine rein geografisch nicht.“ So wird der Waldseer Verbandsgemeindebürgermeister Otto Reiland am vergangen Dienstag in der Rheinpfalz zitiert.
Das ist in soweit nicht falsch, als dass  zukünftige Wohngebiete wohl kaum bis zu den Ortsgrenzen stoßen werden, wie es etwa in Bobenheim- Roxheim der Fall ist. Und doch muss spätestens in fünf Jahren ein gemeinsamer Flächennutzungsplan erstellt sein. Hierin wird es gerade um das geografische Zusammenwachsen gehen. Wir müssen, neben Wohn- und Gewerbegebieten auch über Naturschutzgebiete oder über die gemeinsamen Naherholungsgebiete auf dem Gebiet der neuen Verbandsgemeinde sprechen, wenn der Verein „Erholungsgebiet in den Rheinauen“ die Zuständigkeit abgibt.  Wir müssen über die Feuerwehren sprechen, deren Zusammenwachsen im Wortsinne überlebenswichtig ist. Und wir müssen über eine bedarfsorientierte Verkehrs- Infrastruktur sprechen, die gerade geografische Grenzen überwindet.

 

Besucher unserer Website

Besucher:589349
Heute:28
Online:1